Kerstin Ajasha – Deine schamanische Reiseleiterin und -begleiterin

Auf Deinem Weg zu mehr Liebe, Freude und Erfüllung

Lebst Du bereits das Leben, das Du wirklich führen möchtest?

Mit allem, was für Dich dazu gehört?

Liebe, Lachen, Freude, Spaß, Genuss, Erfüllung …

Oder denkst Du oft: Da muss es doch noch mehr geben?

So ging es mir früher auch. Und wie so viele andere Menschen habe ich nach diesem „Mehr“ in meinem Leben zuerst dort gesucht, so man es nicht findet: im Außen.

Gefunden aber habe ich es bei mir. Bevor es so weit war, durfte auch ich einen langen Weg zurücklegen und mich meinen Schatten stellen, Stolpersteine aus dem Weg räumen (oder in etwas Nützliches verwandeln) und mir erlauben, zu heilen.

Natürlich ist mein Weg noch lange nicht zu Ende. Viele Erkenntnisse und Weisheiten wollen erst noch gewonnen werden.

Doch inzwischen bin ich bei mir angekommen, bei der Schamanin und Kristallschädelhüterin, die ich heute bin. Und ich kenne meine Aufgabe, die Mission, die mir auf unserer schönen Erde zugedacht ist:

Ich bin hier, um Dein Licht wachsen zu lassen

Bevor es so weit ist, möchte ich Dich ein Stück mitnehmen und ein paar Erlebnisse meiner eigenen Lebensreise mit Dir teilen.

Auf der Suche nach dem Glück für die Seele

Mein Leben auf dieser schönen Welt, das nun schon über 50 Jahre umfasst, verlief größtenteils ziemlich unspektakulär. Es gab Highlights, Dunkle Stunden und einiges zu erleben und zu meistern, wie bei vielen anderen auch. Doch insgesamt würde ich mein Leben nicht als besonders ungewöhnlich bezeichnen.

Nach der Schule absolvierte ich brav eine Ausbildung zur Versicherungskauffrau, arbeitete danach lange Zeit in der Buchhandlung und stellte ein eigenes Versandhandelsunternehmen auf die Beine.

Als Teamleiterin im Direktvertrieb für Fotoalben und Zubehör konnte ich mich anschließend als Führungskraft beweisen und Menschen dabei unterstützen, ihre Erinnerungen in selbst gestalteten Bildbänden festzuhalten. Eine schöne Aufgabe, da mir das Sammeln und Aufbewahren von Familiengeschichten schon immer sehr wichtig war.

Währenddessen lernte ich auch meinen Mann kennen, mit dem ich vier Kinder bekam und großzog.

Gemeinsam haben wir eine Zeit lang in den USA gelebt und sind vor ein paar Jahren zurück nach Deutschland gezogen.

Wie gesagt: Mein Leben war nicht langweilig, aber auch nicht aufsehenerregend.

Ab und zu spürte ich so ein nagendes Gefühl in meinem Innern.

Ein Gefühl, dass etwas fehlt, etwas Wichtiges.

Ganz zaghaft meldete es sich zunächst nur ab und zu, dann immer stärker und deutlicher.

Meine Seele ist nicht glücklich, gab mir dieses Gefühl zu verstehen.

Dabei wünscht sie sich so sehr, glücklich zu sein.

Der schamanische Weg zurück zu mir selbst

Ich hörte nicht auf das Gefühl, gestattete mir gar nicht, darauf zu hören, denn ich wollte nicht egoistisch sein. Da gab es meine Arbeit, die ich erledigen musste, meine Familie, um die ich mich kümmern musste, und all die Sachen und Dinge, die ich tun musste, weil man es von mir erwartete und ich niemanden enttäuschen wollte. Ich selbst kam in meinem Leben oft erst an letzter Stelle dran.

Doch das Gefühl der Leere verschwand nicht, im Gegenteil: Es wurde immer größer. Und meine Seele rief immer lauter und lauter: Ich möchte endlich glücklich sein. Als ich dann noch immer nicht reagierte, beschloss sie schließlich traurig: Okay, dann gehe ich jetzt eben.

Zu meinem großen Glück begegnete ich am Ende einer Schamanin, die mir helfen konnte, zu mir selbst, meiner Seele und meinen Wünschen und Bedürfnissen zurückzufinden. Meine Seele ließ sich überzeugen, doch noch ein Weilchen zu bleiben.

Damals hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich einmal selbst Schamanin und Kristallschädelhüterin sein würde. Das konnte ich mir gar nicht vorstellen. Dabei war ich den ersten Schritt auf meiner Entwicklungsreise schon gegangen.

Eine neue Welt zum Entdecken und Lernen

Endlich begann ich, mir selbst Achtung zu schenken und gut für mich zu sorgen. Meine Intuition, meine Spiritualität und meine medialen Fähigkeiten, die lange unbeachtet unter der Oberfläche geschlummert hatten, bekamen viel Aufmerksamkeit von mir und wurden bewusst geschult und gestärkt. Dadurch konnte ich auch die hinderlichen Energien, die sich in mir aufgebaut hatten, nach und nach loswerden und meine wunde Seele heilen lassen.

Ich akzeptierte den Weg, der mich gefunden hatte. – Wenn das Universum Dich auf eine Reise schickt, kannst Du kaum stehen bleiben. Und so wurde die Frau, die meine Seele gerettet hatte, schließlich meine schamanische Lehrerein und half mir einfühlsam beim Trainieren meiner Fähigkeiten und meiner Erkundung der geistigen Welt – einer Welt, in der es viel zu lernen und zu entdecken gab, was neu und aufregend für mich war.

Meine geistigen Helfer und andere Wesenheiten warteten hier schon auf mich und freuten sich, dass ich sie kennenlernen wollte. Bald darauf fanden auch die ersten Kristallschädel zu mir und bereicherten mein Leben mit ihrer besonderen Weisheit. Vor einigen Jahren erhielt ich dann selbst die Einweihung zur „Curandera“ („Geistheilerin“) und begann mit meiner eigenen schamanische Arbeit.

Meine Aufgabe als Schamanin und Kristallschädelhüterin

Dadurch wurde ich mir der Aufgabe bewusst, die ich hier, zu dieser Zeit erfüllen darf: Ich darf anderen Menschen helfen, ihr Licht zu entzünden und zu nähren; die Liebe zu sich selbst, zu ihrem Leben und ihrer Seele. Damit auch sie wieder Freude, Glück und Erfüllung finden und ihr Leben genießen können.

Ich bin hier, um Dein Licht zum Strahlen zu bringen!

Erzähl mir doch, wonach Du Dich sehnst, wie das „Mehr“ in Deinem Leben aussehen darf.

Vielleicht bei einem unverbindlichen Kennenlerngespräch: